(pm) Mit dem Baubeginn am 14. September 2026 startet der letzte Bauabschnitt der „Grünen Mitte“ in Forst (Lausitz).
Mit der Umsetzung des Teilbereichs 5.1 wird die über viele Jahre entwickelte und schrittweise realisierte Gesamtmaßnahme in der Forster Innenstadt vollendet. Die „Grüne Mitte“ ist ein zentraler Baustein der städtebaulichen Entwicklung der Forster Innenstadt. Auf Flächen, die im Zuge des Stadtumbaus und des Rückbaus nicht mehr benötigter Wohngebäude entstanden sind, wurde über mehrere Bauabschnitte hinweg ein zusammenhängender öffentlicher Freiraum entwickelt.
Bereits in den vergangenen Jahren konnten verschiedene Teilbereiche realisiert und dauerhaft für die Öffentlichkeit nutzbar gemacht werden. Mit dem Teilbereich 5.1 folgt nun der abschließende Abschnitt der Gesamtmaßnahme. Es entstehen eine attraktive Wasserspielfläche, neue Wege- und Aufenthaltsbereiche sowie großzügige Grünflächen mit neuen Baum- und Staudenpflanzungen. Ergänzt wird die Gestaltung durch Sitzmöglichkeiten und weitere Ausstattungselemente für eine hohe Aufenthaltsqualität.
Für die Realisierung des Teilbereichs 5.1 ist ein Investitionsvolumen von rund 2 Millionen Euro vorgesehen. Eine wesentliche Grundlage für die Umsetzung bildet die Städtebauförderung. Gefördert wird der Bau der Grünen Mitte, Teilbereich 5.1, über das Bund-Länderprogramm „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“.
Mit dem Teilbereich 5.1 wird die Grüne Mitte als zusammenhängender innerstädtischer Freiraum vervollständigt. Die bereits realisierten Teilbereiche werden zu einem Gesamtensemble zusammengeführt und die städtebauliche Neuordnung der ehemaligen Rückbauflächen abgeschlossen.
Der Baubeginn ist für den 14. September 2026 vorgesehen. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für Mai 2027 vorgesehen.
Wichtiger Hinweis:
Während der Bauzeit kann es im Umfeld der Baumaßnahme zeitweise zu Einschränkungen im Straßenverkehr sowie zu erforderlichen Straßensperrungen kommen. Auf die jeweils geltenden Verkehrsführungen und Sperrungen wird vor Ort durch entsprechende Beschilderungen hingewiesen.
Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohnerinnen und Anwohner werden um Verständnis für die mit den Bauarbeiten verbundenen Beeinträchtigungen gebeten.
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