Legosteine Sammelaktion – Mach mit für die erste Forster Legorampe!

Stadt Forst (Lausitz)/Katrin Schön

(pm) Teilhabe beginnt oft mit kleinen Schritten – und manchmal mit einem bunten Lego-Stein. Die Stadt Forst (Lausitz), hier der Fachbereich Stadtentwicklung, und das Stadtteilmanagement Forst (Lausitz) starten gemeinsam die „Legosteine Sammelaktion“!

Gesucht werden Grundplatten, Bausteine und Dachschindeln, die später zu einem großen, bunten Highlight zusammengefügt werden sollen: der ersten Forster Legorampe. Dieses besondere Bauprojekt wird direkt im Eingangsbereich der Stadtkirche St. Nikolai entstehen. Jede Legorampe setzt ein sichtbares Zeichen für Barrierefreiheit, denn Teilhabe geht uns alle an.

Kooperationspartner für den Bau der Legorampe ist die BWS Spremberg GmbH/ Betriebsstätte Forst, die täglich an Themen rund um Barrierefreiheit arbeitet und wertvolle Expertise einbringt. Bereits viele Städte in Deutschland haben ähnliche Projekte umgesetzt – Köln beispielsweise zählt derzeit rund 200 Legorampen. Das Stadtteilmanagement Forst (Lausitz) tauscht sich regelmäßig zu Erfahrungen, Bauanleitungen und Tipps u. a. mit der Lernenden Region Schwandorf e. V. sowie der deutschlandweit bekannten „Lego Oma“ aus Hanau aus.

Foto: Stadt Forst (Lausitz)/John-Willy Schönig

Den offiziellen Startschuss für das Projekt gab die Forster Bürgermeisterin Simone Taubenek anlässlich des „Tages der Städtebauförderung“ auf dem Marktplatz bei der Stadtkirche St. Nikolai. Die ersten Legosteine spendete Konstanze Keilholz vom Schloss Schacksdorf. Gemeinsam mit der DSK GmbH/ Stadtteilmanagement informierte der Fachbereich Stadtentwicklung zudem über Barrierefreiheit und lud gemeinsam mit dem Seniorenbeirat der Stadt die Bürgerinnen und Bürger zur Mitgestaltung ein.

Legosteine können ab sofort gespendet werden: Sammelboxen stehen in der Forster Stadtbibliothek und beim Stadtteilmanagement („Treffpunkt Innenstadt“, Berliner Straße 7/Ladenstraße) bereit.

Das Projekt „Legorampen für Forst“ wird gefördert über das Bund-Länder-Programm „Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten“ sowie durch die Stadt Forst (Lausitz).

Mitmachen kann jeder – klein oder groß – und so Teil eines bunten, inklusiven Projekts werden, das sichtbar für alle Menschen in unserer Stadt ist.

Schreibe den ersten Kommentar

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*